Ruwerklang

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Willkommen beim Ruwerklang! Sie befinden sich auf der Webseite von Gerd Haferlach, der sich nach Abschluss seines regulären Berufslebens verstärkt seiner Leidenschaft widmet, d.h. der Musik in Gestalt von eigenen Kompositionen und Musik generell. Musik kann ernst sein, aber auch heiter daherkommen. Vor allen Dingen sollte die Beschäftigung mit ihr nicht verkniffen erfolgen. Dem trägt auf dieser Webseite ein Musiklexikon Rechnung, das der Erheiterung des Suchenden dienen soll. Der gleichen Aufgabe sind die hier ebenfalls zu findenden Kalauer gewidmet. Einen Kalauer kann man immer einmal brauchen. Also wer Bedarf daran hat, einfach anklicken!

Weshalb Ruwerklang? Meine Frau und ich wohnen im Wald an dem schönen Flüsschen Ruwer und die Klänge, die ich produziere, entstehen hier. Ohne unmittelbare Nachbarn kann ich in Ruhe schreiben und störe mit den notwendigen, anfangs nicht immer schon perfekten Schallereignissen niemanden. Musik war seit Schulzeiten meine Leidenschaft und ist es heute umso mehr, als ich nun die notwendige Zeit und Muße für diese mit Passion betriebene Kunst habe. Links sehen Sie einige Ruweransichten zu verschiedenen Jahreszeiten. Beim Überfahren der Bilder mit der Maus stehen Ihnen weitere Informationen und Möglichkeiten zur Verfügung.

Den Gesang der Hunde nennen die Italiener Belcanto!

Das obige Notenbeispiel stammt aus meiner Serenata seria, einem achtsätzigen Werk für Orchester. Es handelt sich um einen Ausschnitt aus den Trompetenstimmen des dritten Satzes (Marcia triviale). Dieser auf Deutsch "ordinäre Marsch" mündet nach einigem Stolpern in einen eleganten Walzer, an dessen Ende der Marsch wieder einsetzt, dann aber Larghetto alla marcia als ein Marsch von Fußkranken. Man könnte dies als musikalische Parodie auffassen, und genauso ist es auch gemeint.

 

Apropos Parodie! Für Parodie und Kabarett schlägt mein Herz besonders, für Comedy nur sehr gelegentlich. Kabarettisten wie Volker Pispers, Georg Schramm, Urban Priol, Dieter Nuhr, Matthias Deutschmann und Luise Kinseher sind geradewegs ein Muss für mich. Nicht zu vergessen in den Mitternachtsspitzen Jürgen Becker mit seinen oft wunderbaren Gästen. Und wer auf jeden Fall Erwähnung finden muss, die beiden Österreicher Alfred Dorfer und Josef Hader. Einfach Spitze!

 

Zur Beethoven-Seite! Zur Brahms-Seite! Zur Mahler-Seite! Zur Hindemith-Seite! Zur Hartmann-Seite! Zur Henze-Seite!

Zur Interpreten-Seite!

Meine musikalischen Götter heißen Ludwig van Beethoven, Johannes Brahms, Gustav Mahler, Paul Hindemith, Karl Amadeus Hartmann und Hans-Werner Henze, bei letzterem vor allem durch sein sinfonisches Schaffen hervorgerufen. Und kein Wunder: Als gebürtiger Norddeutscher (Hanseat und Lübecker) schätze ich natürlich auch den großen Finnen Jean Sibelius. Darin erschöpfen sich die Komponisten, die ich mag, natürlich nicht: Die Russen Rimski-Korsakow, Mussorgski, Schostakowitsch und Chatschaturjan faszinieren mich. Berlioz, Debussy und Ravel gehören bei den Franzosen genauso dazu wie bei den Italienern etwa Claudio Monteverdi, Luigi Dallapiccola und Luigi Nono und viele andere, so auch der Amerikaner Leonard Bernstein, den ich als Komponisten und Dirigenten schätze.

Bei den Dirigenten sind es Claudio Abbado, Daniel Barenboim, Eliahu Inbal, Mariss Jansons, Simone Young, Fabio Luisi und Christoph von Dohnanyi, denen meine Bewunderung gilt. Als damals jüngster GMD in meiner Heimatstadt Lübeck begleitete mich von Dohnanyi in seinen Sinfoniekonzerten durch meine letzten Schuljahre und nötigte mir z.B. bei den Eröffnungs- und Schlusskonzerten des Schleswig-Holstein-Musikfestivals mit seiner ungebrochenen Vitalität höchsten Respekt ab. Inzwischen hat der bei seinem Einstand mit Recht so umjubelte Wilhelmshavener Thomas Hengelbrock Dohnanyis Nachfolge als GMD des NDR-Rundfunksinfonieorchesters angetreten (9.9.2011).

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